Biografie

Dr. Götz Östlind (*1977) studierte Klavier bei der Conrad-Hansen-Schülerin Gisela Stumme und bei Prof. Lev Natochenny. Sein Universitätsstudium der Angewandten Kulturwissenschaften schloss er mit dem Master Artium (M.A.) und der Promotion über „Kontrapunktik in der Filmmusik“ ab. Östlinds Werke schüren Sehnsucht und Dramatik, sie zielen ins Innerste:

„Das größte Geschenk für mich und für die Macht der Musik ist, wenn ich als Komponist das Herz des Zuhörers erreichen kann.“

Östlind fand 2013 einen nachhaltigen Zugang zu der ihm innewohnenden Gabe der Komposition und komponierte seitdem weit über 150 Werke für Klavier, Klavier & Kammerorchester sowie für Klavier & Sinfonieorchester. Seit 2020 wird seine Musik von einem stark wachsenden Publikum wahrgenommen:

Im Juli 2020 erreichte seine Komposition “Bonne Nuit” Platz 9 der weltweiten “Classical” Charts auf Apple Music, im Mai 2021 wurde sein Werk “Soluppgång” weltweit auf Platz 4 gelistet.

2021 wurde Östlinds 2. Klaviersonate mit dem “Hollywood Music in Media Award” in der Kategorie “Outstanding Instrumental Performance (Piano) ausgezeichnet.

Im September 2021 nahm Östlind seine sechzehnminütige “Fantasy for Piano & Orchestra in B Minor, Op. 8” mit Sergey Belyavskiy und dem “Czech National Symphony Orchestra” in Prag auf.

Ab dem 26. Oktober 2021 führte das Richmond Ballet, eines der berühmtesten Ballette der USA, elfmal die Produktion “Jahreszeiten” auf, welches auf Grundlage ausgewählter Sonatensätze Östlinds choreographiert wurde.